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Ergebnisse aus über 23 Jahren Wasserforschung

Forschungsdokumentation. Berichte. Aufzeichnungen. Studienergebnisse.

Diese Seite dokumentiert viele Jahre Forschungsarbeit auf der Suche nach dem Wesen eines der wichtigsten Elemente: Wasser. Studien, Messungen und Experimente aus zwei Jahrzehnten werden hier gesammelt und zugänglich gemacht.

Ein Element. 5 Forschungsfelder:

Haltung

Unsere Haltung: Nicht glauben. Prüfen.

Die Haltung, auf der Jahre umfassender Forschung basieren.

Es gibt eine Frage, die Oliver Glöckner seit 2002 nicht losgelassen hat: Was wissen wir über Wasser wirklich und was haben wir einfach übernommen? Diese Frage brachte ihn dazu, selbst zu forschen. Und treibt ihn bis heute an.

Aus dieser Haltung entstanden drei Grundsätze, die jede Studie, jeden Versuch und jede Erkenntnis auf dieser Seite prägen:

Keine Aussage ohne Prüfung

Was der Wassermarkt als Wahrheit verkauft, wird gemessen, beobachtet und dokumentiert, bevor es weitergegeben wird.

Eine These wird erst dann übernommen, wenn sie der Prüfung standhält.

Wasser wird ganzheitlich betrachtet
Wasser berührt Quantenphysik, Biologie und Bewusstsein gleichzeitig. Wer Wasser wirklich verstehen will, muss bereit sein, überall hinzuschauen und die größeren Zusammenhänge in Betracht zu ziehen.
Die Natur als Lehrmeister
Wasser verhält sich in der Natur anders als in Rohrleitungen, Flaschen oder Laboren. Olivers Forschung beginnt immer dort: bei dem, was Wasser von Natur aus ist, bevor der Mensch eingreift.
„Was viele über Wasser zu wissen glauben, ist nur eine ungeprüfte, übernommene Meinung. Umso wichtiger ist es, die Tiefen des Wassers wahrhaft zu ergründen."

– Oliver Glöckner

Mission

Wissen, das weitergegeben wird

Oliver hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geheimnisse rund um das Thema Wasser zu entschlüsseln und Mythen aufzuklären. Die gewonnenen Erkenntnisse teilt er nicht nur auf internationalen Wasser-Kongressen, sondern auch direkt mit einem breiten Publikum.

Über den Lebenskraft TV Kanal auf YouTube, in wöchentlichen Wassersprechstunden und im Forschungs-Update & Talk bringt er sein Wasser- und Frequenzwissen direkt zu den Menschen.

Forschungsfelder

Ein Element. Fünf unterschiedliche Richtungen

Wer Wasser ernsthaft erforschen will, bleibt nicht lange bei der Chemie stehen. Wasser berührt die Quantenphysik der kleinsten Teilchen, die Biologie lebender Systeme, die Energielinien der Erde und die Frage, was Information im Wasser bedeutet.

Die Forschung hat immer wieder zu neuen Fragen und neuen Themenfeldern geführt. Oliver Glöckner ist dorthin gefolgt, wo das Wasser ihn hingeführt hat.

Jedes der folgenden Forschungsfelder entstand aus derselben Frage: Was trinken wir tatsächlich? Was ist Wasser wirklich?

Der Ausgangspunkt

Was ist Wasser wirklich?

Wasserforschung

Analysiert, was physisch im Wasser ist: Inhaltsstoffe, Keime, Schadstoffe, Wasser-Qualität und so weiter.

Frequenzforschung

Untersucht, wie Schwingungen und Frequenzen die Struktur von Wasser beeinflussen.

Quantenphysik

Erklärt, wie Wasser auf subatomarer Ebene Informationen aufnimmt und speichert.

Geomantie

Beschreibt, wie Wasser den Energielinien der Erde folgt und davon geprägt wird.

Radiesthäsie

Nutzt die menschliche Wahrnehmung, um Wasseradern und Wasserqualität aufzuspüren.

Forschungsfeld 01

Wasser: das Kernelement

Wasser ist das umfassendste Forschungsfeld. Untersucht wurden Wasserqualität und Keimbelastung, die Wirkung von Frequenzträgern auf Kalk und Rost, biologische Effekte auf Pflanzen und lebende Systeme sowie die Sanierung natürlicher Gewässer.

Wasserqualität & Keime

Wie sicher ist Leitungswasser wirklich und was passiert mit Keimen wie Legionellen, wenn Frequenzträger eingesetzt werden? Dieser Abschnitt dokumentiert Feldmessungen, Laborprüfungen und Video dokumentierte Experimente, die zeigen, was im Wasser gemessen, beobachtet und verglichen wurde. Darunter auch der direkte Vergleich verschiedener Wasserarten anhand messbarer Parameter wie pH-Wert und Redoxpotenzial.

Studienberichte
Feldmessung

Sensationelle Legionellen-Messung München-Schwabing

Drei Messungen an einem realen Leitungssystem in München-Schwabing zwischen Dezember 2013 und März 2014. Trotz Spülung der Rohrleitungen und Temperaturerhöhung auf über 65 °C blieb die Legionellenbelastung zunächst unverändert. Erst nach zusätzlicher Montage des Vigor AQA Frequenzträgers waren Legionellen auch im Biofilm nicht mehr nachweisbar.

Feldmessung

Legionellen Prüfbericht Vigor AQA

Unabhängiger Laborprüfbericht von BIOTECON Diagnostics, Potsdam (Dezember 2011). Untersucht wurde die keimreduzierende Wirkung des Vigor AQA auf Legionella pneumophila bei extremer und mittlerer Keimbelastung. Bei mittlerer Belastung waren nach 240 Minuten keine Keime mehr nachweisbar. Bei extremer Belastung zeigte der behandelte Ansatz nach 24 Stunden eine signifikant stärkere Keimreduktion als der unbehandelte Kontrollansatz.

2011/2012 · Großbäckerei Weiden i.d. Oberpfalz

Verkeimungsreduktion — Großbäckerei

Feldversuch in einer Großbäckerei in Weiden i.d. Oberpfalz. Die Waschanlage für Brotkörbe wurde mit herkömmlichem, enthärtetem Leitungswasser ohne chemische Zusätze betrieben. Die Ausgangsmessung zeigte eine aerobe Gesamtkeimzahl von über 1.000.000 KBE/18 cm² nach dem Wasch- und Trockenraum. Am 11. November 2011 wurde der Vigor AQA Frequenzträger an der Wassereingangsleitung montiert. Die Nachmessung zeigte eine drastische Keimreduktion, ohne chemische Zusätze.

Videoaufzeichnungen

Vigor AQA - Verkeimung & Milch

Hier sind drei Versuche mit dem Vigor AQA Frequenzträger zu sehen, die zeigen, wie sich Frequenzen auf Keime auswirken. In den Wasser gefüllten Schalen wurde ein mit Curry und Ketchup verschmutztes Baumwolltuch platziert. Das behandelte Wasser unterdrückt die Schimmelbildung im Vergleich. Ein weiterer Versuch veränderte die Haltbarkeit von Milch mit erstaunlichen Ergebnissen. Im Labortest zeigt sich eine signifikante Reduzierung von Legionellen. Innerhalb von 240 Minuten sind ca. 500 Keime nicht mehr nachweisbar.

Jodtest mit Leitungswasser & basischem Wasser

Jod ist eine stark oxidative Säure. Das Video zeigt, wie das AKTIV-Wasser diese neutralisiert. Genauso verhält es sich im Körper mit den freien Radikalen: An die Mineralien gebundene Elektronen stehen zur Neutralisierung zur Verfügung. Je kleiner der Redoxwert, desto mehr freie Radikale können neutralisiert werden.

Messung von 3 Wasserarten

Vorteile von Basischem Aktivwasser

Warum basisches Aktivwasser?
Moderne Lebensgewohnheiten und belastete Nahrungsmittel führen zu Übersäuerung und Mineralstoffmangel. Freie Radikale, hochreaktive Moleküle, verursachen oxidativen Stress, schädigen Zellmembranen und fördern degenerative Erkrankungen.
Basisches Aktivwasser bietet:

Antioxidative Wirkung: Neutralisiert freie Radikale durch Elektronenabgabe (Redoxpotenzial ca. -180 mV, Leitungswasser +200 bis +300 mV).

Basisches Aktivwasser bietet eine wirksame Unterstützung gegen oxidativen Stress und fördert die Regeneration.

PH Test mit Brom - WASSERTEST

Der pH-Wert kann mit einem Messgerät gemessen oder mithilfeeiner Bromthymolblau-Lösung (kurz Brom) optisch sichtbar gemacht werden. Dieser pH-Indikator zeigt ein Farbspektrum von Gelb (sauer) bis Dunkelblau (sehr basisch). Dank unserer Filtertechnologie ist die Herstellung von saurem bis hochbasischem Wasser möglich, wodurch eine optimale Balance zur Nährstoffversorgung und zur Unterstützung der körperlichen Entschlackung geschaffen wird.

Hintergrundinformationen

Basisches Aktivwasser bietet eine antioxidative Wirkung durch Elektronenabgabe. Moderne Lebensgewohnheiten und belastete Nahrungsmittel führen zu Übersäuerung und Mineralstoffmangel. Freie Radikale — hochreaktive Moleküle — verursachen oxidativen Stress, schädigen Zellmembranen und fördern degenerative Erkrankungen. Basisches Aktivwasser bietet eine wirksame Unterstützung gegen oxidativen Stress und fördert die Regeneration.

Kalk & Rost

Kalk und Rost gehören zu den häufigsten und kostspieligsten Problemen in wasserführenden Systemen. Untersucht wurde, wie der Vigor AQA Frequenzträger die Kristallstruktur des Kalks verändert, Rostbildung biologisch umwandelt und Schutzschichten in Rohrleitungen aufbaut; ohne Chemie und ohne Strom. Zwei unabhängige Studien und drei Videoexperimente dokumentieren die Ergebnisse.

Studienberichte
Kalk & Rost
Oktober 2022 · Seekirchen

Forschungsbericht Heizstab

Ein italienisches Sanitärunternehmen erwarb 2017 einen Vigor AQA Frequenzträger von Lebenskraft Wasser. Bei einer Reparatur 2022 wurde der Heizstab einer damit betriebenen Waschmaschine untersucht, trotz mittelhartem Wasser (22°fH) und ohne je Kalkschutzmittel verwendet zu haben, waren keinerlei Kalkablagerungen feststellbar.

Juli 2008 · Hagalis AG, Überlingen

Hagalis Prüfbericht - Kristallanalyse

Kristallanalyse von Überlinger Leitungswasser vor und nach Behandlung mit dem Vigor AQA. Die behandelte Probe zeigte deutlich veränderte Kristallstrukturen: regelmäßigere Formen, häufigere 60° Winkelstrukturen wie bei hochwertigem Quellwasser und kaum Verdichtungszonen, die auf Kalkablagerungen hinweisen. Die Bioverfügbarkeit der Mineralien wurde als merklich verbessert bewertet. Gesamtbewertung: Note 2,1 gut mit Tendenz sehr gut, gegenüber der Neutralprobe mit Note 2,8.

Videoaufzeichnungen

Vigor AQA — Biologische Rostumwandlung

Ein stark verrosteter Eisennagel steht zwei Wochen in Leitungswasser auf einem Vigor AQA. Der entstandene Rost ließ sich anschließend mit einem Papiertuch leicht abwischen. Darunter zeigte sich eine nicht ablösbare Magnetitschutzschicht. Das Eisen ist damit konserviert und kann nicht weiter rosten. Unterhalb des Nagels sind abgelöste Rost- und Magnetitreste sichtbar.

Vigor AQA — Kalkumwandlung

Der Vigor AQA verändert die Struktur des Kalks so, dass er sich nicht mehr festsetzen kann. Bestehender, bereits abgelagerter Kalk wird weich und langsam wieder abgebaut. Wenn der Kalk vollständig abgebaut ist und sich darunter eine alte Rostschicht zeigt, wird auch diese gelöst. Es bildet sich eine Magnetitschutzschicht, die das Rohr vor erneuter Kalkablagerung und Rostbildung schützt.

Rostumwandlung unter dem Mikroskop

Die biologische Rostumwandlung unter dem Mikroskop betrachtet: Die Struktur der Oberfläche des verrosteten Eisennagels im direkten Vergleich zur behandelten Seite. Sichtbare Veränderung der Materialstruktur durch die natürliche Frequenzbehandlung, ohne chemische Einwirkung.

Pflanzenstudien & Biologie

Wasser beeinflusst alle lebenden Organismen. Untersucht wurde, wie frequenzbehandeltes Wasser das Wachstum von Pflanzen, die Gesundheit von Bienenvölkern und die Haltbarkeit von Milch beeinflusst. Zwei Studien und ein Videoexperiment dokumentieren die Beobachtungen. Ergänzt werden sie durch zwei externe Referenzen, die den biologischen Zusammenhang zwischen Wasserqualität und lebenden Systemen verdeutlichen.

Studienberichte
Kresse
April 2014

Untersuchungsbericht Vigor PLATE — Dr. Klaus Volkamer

Drei Messungen an einem realen Leitungssystem in München-Schwabing zwischen Dezember 2013 und März 2014. Trotz Spülung der Rohrleitungen und Temperaturerhöhung auf über 65 °C blieb die Legionellenbelastung zunächst unverändert. Erst nach zusätzlicher Montage des Vigor AQA Frequenzträgers waren Legionellen auch im Biofilm nicht mehr nachweisbar.

April 2015 · Aurach/Kitzbühel, Österreich

Forschungsprojekt Bienen

Feldversuch mit Imker Herbert Obermoser ab April 2015 in Aurach/Kitzbühel. Eine Frequenzantenne aus vier Vigor PLATE Frequenzplatten wurde bei den Bienenvölkern aufgestellt. Unmittelbar danach verhielten sich die Bienen ruhiger, das Flugverhalten harmonischer, die Stechlust ging nahezu auf null zurück. Im Vergleich mit einem benachbarten Volk ohne Frequenzantenne zeigten die behandelten Bienen im Herbst 2015 deutlich geringeren Varroamilbenbefall.

Videoaufzeichnungen

Kresse Wachstum — Test mit Vigor AQA

Testaufbau zur sichtbaren Verbesserung der Bioverfügbarkeit von Leitungswasser mit dem Vigor AQA Frequenzträger, durchgeführt vom 11. bis 16. Januar 2012. Im direkten Vergleich zeigt die mit frequenzbehandeltem Wasser bewässerte Kresse ein deutlich stärkeres Wachstum. Der Versuch dokumentiert die positive Beeinflussung der Bioverfügbarkeit von Wasser auf pflanzliches Wachstum unter kontrollierten Bedingungen.

Gewässersanierung

Der bislang größte Feldversuch: die biologische Sanierung des Stausees Hohenfelden in Thüringen, ein ca. 40 Hektar großes Gewässer, das als Bade- und Freizeitsee genutzt wird. Seit Jahren litt der See unter zu geringer Sichttiefe infolge verstärkten Algenwachstums. Im September 2009 wurden 10 Frequenzröhren von Lebenskraft Wasser im gesamten See verteilt. Das Ergebnis wurde im Dezember 2011 durch den Geschäftsführer des Freizeitparks schriftlich dokumentiert.

Studienberichte
August/September 2009 · Oberpfalz

Erfolgreiche Demonstration einer Teichsanierung

Demonstrationsversuch zur Gewässersanierung mittels Frequenzröhre. Am 4. August 2009 wurde eine Frequenzröhre in einen trüben, algenbefallenen Teich eingesetzt. Bereits einen Monat später, am 4. September 2009, hatte sich die Sichttiefe des Wassers deutlich verbessert. Zusätzlich wuchs eine sauerstoffproduzierende Pflanze flächendeckend im Teich, die nach Angaben des Eigentümers in den 14 Jahren seit Anlage des Teiches noch nie sichtbar gewachsen war.

2019 bis Dezember 2011 · Stausee Hohenfelden, Thüringen

Sanierung Freizeitsee Thüringen — Ergebnis

Schriftliche Bestätigung von Geschäftsführer Thomas Schneider. Der ca. 40 Hektar große Stausee Hohenfelden litt jahrelang unter zu geringer Sichttiefe durch verstärktes Algenwachstum. Im September 2009 wurden 10 Frequenzröhren im gesamten See eingebracht. In den Jahren 2010 und 2011 verbesserte sich die Sichttiefe in den Klarwasserphasen auf 2,00 bis 3,50 Meter. Der Geschäftsführer bestätigt den Beitrag der Frequenzröhren zur Verbesserung der Wasserqualität ausdrücklich.

Forschungsfeld 02

Frequenzen: alles ist Schwingung

Der Vigor Frequenzträger ist das Herzstück der Entwicklungsarbeit von Lebenskraft Wasser. Dieser Abschnitt dokumentiert, wie natürliche Frequenzinformationen in Silizium gespeichert und auf Wasser übertragen werden  und was dabei messbar und sichtbar geschieht. Eine GDV-Frequenzmessung, eine Wasserkristall-Studie in Anlehnung an Masaru Emoto und ein Blick in den Herstellungsprozess zeigen das Spektrum der Forschung.

Frequenzträger und ihre Wirkung

Wie sicher ist Leitungswasser wirklich und was passiert mit Keimen wie Legionellen, wenn Frequenzträger eingesetzt werden? Dieser Abschnitt dokumentiert Feldmessungen, Laborprüfungen und Video dokumentierte Experimente, die zeigen, was im Wasser gemessen, beobachtet und verglichen wurde. Darunter auch der direkte Vergleich verschiedener Wasserarten anhand messbarer Parameter wie pH-Wert und Redoxpotenzial.

Studienberichte
März 2011

Frequenzmessung GDV-Studie

Drei Messungen an einem realen Leitungssystem in München-Schwabing zwischen Dezember 2013 und März 2014. Trotz Spülung der Rohrleitungen und Temperaturerhöhung auf über 65 °C blieb die Legionellenbelastung zunächst unverändert. Erst nach zusätzlicher Montage des Vigor AQA Frequenzträgers waren Legionellen auch im Biofilm nicht mehr nachweisbar.

April 2010 · Ernst F. Braun & Sarah Steinmann

Fotografierte Wasserstrukturveränderung

Fotostudie in Anlehnung an das von Masaru Emoto mitentwickelte Verfahren. 22 Wassertropfen wurden eingefroren und unter dem Mikroskop fotografiert: je ein Tropfen unbehandelt und einer mit Vigor AQA frequentiert. Das unbehandelte Leitungswasser zeigte unregelmäßige, verdichtete Strukturen. Das frequenzbehandelte Wasser bildete klar strukturierte, hexagonale Eiskristalle mit fächerartigen Verzweigungen; Strukturen typischerweise nur bei sehr hochwertigen, natürlichen Wasserqualitäten auftreten.

Videoaufzeichnungen

Die Herstellung des Vigor AQA Frequenzträgers

Einblick in den analogen, morphogenetischen Herstellungsprozess der Frequenzträger. Frequenzprogramme werden vorab erstellt, mit Schwingungsinformationen geladen und in das Silizium übertragen. Ein Versiegelungsverfahren sorgt dafür, dass die Informationen dauerhaft erhalten bleiben. Der Prozess erfolgt vollständig ohne digitale Hilfsmittel — kein Frequenzgenerator, keine Radionik. Jeder Frequenzträger ist ein Unikat.

Behandelter Bergkristall - mit Frequenzen

Unbehandelter Bergkristall - ohne Frequenzen

Wissenschaftlicher Hintergrund

Wirkungsmechanismus von Frequenzträgern

Der Frequenzträger basiert auf siliziumhaltigem Material, auf dem natürliche Frequenzinformationen permanent gespeichert sind. Bei äußerem Kontakt mit Flüssigkeiten überträgt sich diese Information im Bruchteil einer Sekunde auf das Wasser. Die Übertragung erfolgt durch Verschränkung von Quantenteilchen mit speziellen Frequenzen; ein Verfahren, das vom Lebenskraft Wasser eigenentwickelt wurde. Die geladenen Frequenzträger können Flüssigkeiten innerhalb eines Augenblicks hexagonal umstrukturieren.

Herstellungsverfahren

Das Herstellungsverfahren des Vigor AQA ist rein mechanisch, analog und morphogenetisch. Handelsübliche Verfahren wie Frequenzgeneratoren, Radionik oder digital unterstützte Systeme wurden bewusst nicht genutzt. Gespeicherte Frequenzprogramme verleihen Flüssigkeiten Eigenschaften wie einen rechtsdrehenden Spin und verändern deren Molekülstruktur. Das wird wahrnehmbar in einem verändertem Geschmack, Geruch und physikalischen Eigenschaften.

Forschungsfeld 03

Quantenphysik : alles besteht aus Teilchen

Wer verstehen will, warum Frequenzinformationen auf Wasser wirken können, muss in die Welt der Quantenphysik eintauchen. Dort gelten andere Gesetze als in der makroskopischen Welt und genau diese Gesetze bilden das theoretische Fundament der Forschungsarbeit von Lebenskraft Wasser. Keine eigenen Studien, aber ein klares Bild: welche Wissenschaftler, welche Erkenntnisse, und warum sie relevant sind.

Wissenschaftliche Grundlagen: Verbindung zur Wasserforschung

Der Welle-Teilchen-Dualismus erklärt, dass Quantenobjekte sich je nach Experiment als Welle oder Teilchen zeigen. Die Kopenhagener Deutung von 1927 ergänzt, dass jede Strahlung beide Charaktere besitzt, von denen jedoch nur einer sichtbar wird.
Für die Wasserforschung bedeutet das: Wenn Materie auf der Ebene der Kleinstteilchen primär aus Informationen, Bewegungen und Verbindungen besteht, dann ist es plausibel, dass Frequenzinformationen – in Silizium gespeichert – auf Wasser übertragen werden und dort messbare Veränderungen bewirken können. Die Quantenphysik liefert den theoretischen Rahmen, innerhalb dessen die Forschungsergebnisse von Lebenskraft Wasser erklärbar werden.

Wissenschaftliche Referenzen
Quantenphysik
Max-Planck-Institut für Physik, München

Prof. Dr. Hans-Peter Dürr

Ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik. Dürr beschrieb sich unvorhersehbar bewegende Kleinstteilchen als sogenannte „Passierchen“. In der Quantenwelt existieren demnach keine greifbaren Objekte oder Materie — sondern nur Bewegungen, Prozesse, Verbindungen und Informationen.

Biophysiker, Begründer der Biophotonenlehre

Dr. Fritz Albert Popp

Popp entdeckte, dass lebende Zellen Licht in Form von Biophotonen abstrahlen. Diese Lichtteilchen sind unter bestimmten Bedingungen sichtbar. Seine Forschung legt nahe, dass Kleinstteilchen als Bausteine der Materie mit Antimaterie und universellem Bewusstsein in Verbindung stehen.

Biologe, Autor, Cambridge

Dr. Rupert Sheldrake

Sheldrake beschreibt morphogenetische Felder als unsichtbare Informationsfelder, die biologische Formen und Verhaltensweisen beeinflussen. Experimente zeigen, dass Lichtteilchen auch nach Trennung von ihrer Ursprungsquelle verbunden bleiben — ein Phänomen, das Sheldrakes Feldbegriff stützt.

Arzt und Forscher

Dr. Wilhelm Reich

Reich nannte unter bestimmten Bedingungen sichtbare Kleinstteilchen „Orgon“. Diese Lichterscheinungen, die etwa in der Dämmerung als Lichtschweife auftreten, könnten laut Reich Bausteine der Materie darstellen — eine These, die Verbindungen zur modernen Quantenphysik aufweist.

Forschungsfeld 04

Geomantie

Die Geomantie beschäftigt sich mit der Wirkung von Orten, Räumen und natürlichen Strukturen auf den Menschen. Sie betrachtet Erde, Wasser und Umwelt als zusammenhängendes System, das Einfluss auf Wohlbefinden, Ruhe und Atmosphäre haben kann. Besonders Wasser nimmt dabei eine zentrale Rolle ein, weil es Landschaften prägt, Bewegung erzeugt und seit jeher als verbindendes Element zwischen Mensch und Natur verstanden wird. Deshalb wurden Quellen, Wasserläufe und natürliche Wasserbewegungen traditionell bewusst in die Gestaltung von Lebensräumen integriert – mit dem Ziel, Orte harmonischer, klarer und stimmiger erlebbar zu machen.
Geomantie

Die Kunst des Rutengehens und der Geomantie

Über viele Jahre hinweg entstanden im Rahmen von Seminaren und praktischer Feldarbeit zahlreiche Erfahrungen rund um Rutengehen, Wassersuche und Geomantie. Im Mittelpunkt stand dabei die bewusste Wahrnehmung natürlicher Erd- und Wasserstrukturen sowie die Auseinandersetzung mit der Wirkung von Orten und Landschaften.

Räume und Orte verstehen

Die Geomantie beschäftigt sich mit natürlichen Strukturen, Wasserbewegungen und der Atmosphäre eines Ortes. Sie betrachtet Landschaften und Lebensräume als zusammenhängendes System und fragt danach, wie Orte bewusst harmonischer und stimmiger gestaltet werden können. Die dokumentierten Bilder und Feldbegehungen geben Einblicke in frühere praktische Arbeiten rund um Wasseradern, besondere Landschaftsformen und die Wahrnehmung natürlicher Zusammenhänge.

Rutengänge und Wassersuche

Die gezeigten Aufnahmen stammen aus vergangenen Seminaren und gemeinsamen Geländebegehungen. Sie dokumentieren die praktische Arbeit mit Rute und Wahrnehmung im natürlichen Umfeld; von der Wassersuche bis zur Beobachtung landschaftlicher und geologischer Strukturen.

Bildgalerie
Forschungsfeld 05

Radiästhesie

Die Radiästhesie beschäftigt sich mit der Fähigkeit, feine Schwingungen und natürliche Einflüsse aus der Umgebung wahrzunehmen. Mit Werkzeugen wie Pendel oder Wünschelrute werden Wasseradern, Erdstrahlen und energetische Felder aufgespürt; Phänomene, die sich konventionellen Messverfahren entziehen. Über viele Jahrzehnte wurde die Radiästhesie eingesetzt, um Orte, Quellen und landschaftliche Zusammenhänge bewusster wahrzunehmen und zu untersuchen.

Wasser als Informationsträger

Wasser ist kein passives Medium. Es reagiert auf seine Umgebung, verändert seine innere Struktur und trägt Informationen – eine Eigenschaft, die in der Radiästhesie als selbstverständlich gilt, wissenschaftlich aber schwer fassbar ist. Lebenskraft Wasser ist genau dieser Frage nachgegangen: Lässt sich die Strukturveränderung von Wasser durch Frequenzbehandlung sichtbar machen? Die Eiskristall-Fotografie gibt eine Antwort.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Wasser verändert seine Struktur

Der japanische Forscher Masaru Emoto (1943–2014) machte als einer der ersten die Struktur von Wasser sichtbar. Er entwickelte ein Verfahren, bei dem Wassertropfen eingefroren und unter dem Mikroskop fotografiert werden. Die entstehenden Eiskristalle unterscheiden sich je nach Herkunft, Behandlung und Qualität des Wassers deutlich voneinander.

Emoto dokumentierte, dass Wasser auf Einflüsse wie Musik, Worte, Gedanken und Energie reagiert — erkennbar in der Kristallstruktur. Hochwertiges, natürliches Wasser bildet symmetrische, sechseckige Kristalle. Belastetes Wasser zeigt unregelmäßige, verdichtete Formen. Seine Arbeit zeigt: Wasser ist ein Informationsträger.

Lebenskraft Wasser forscht selbst

Lebenskraft Wasser hat dieses Verfahren aufgegriffen und genutzt, um die Wirkung des Vigor AQA Frequenzträgers auf Leitungswasser sichtbar zu machen. Die Frage war: Verändert die Frequenzbehandlung die Struktur des Wassers und können wir das sichtbar machen?

Wasserkristall-Fotografie

Im April 2010 beauftragte Lebenskraft Wasser Ernst F. Braun und Sarah Steinmann 22 Wassertropfen zu fotografieren. Die Tropfen wurden eingefroren und unter dem Mikroskop fotografiert: je ein Tropfen unbehandeltes Leitungswasser und einer mit Vigor AQA frequentiertes Leitungswasser. Die Fotos wurden nicht nachbearbeitet: Die erkennbaren Unschärfen an manchen Stellen belegen, dass es sich um Originalaufnahmen handelt. Das Ergebnis zeigte einen deutlichen Unterschied in der Kristallstruktur.

Leitungswasser:

Leitungswasser mit dem Vigor AQA frequentiert:

Zukunftsvision

Weiter forschen. Weiter lernen. Wissen vermitteln.

Die Forschung von Lebenskraft Wasser ist kein abgeschlossenes Kapitel. Mit jedem weiteren Jahr wächst das Verständnis für das Wesen des Wassers und die Überzeugung, dass sauberes, lebendiges Wasser kein Luxus sein sollte, sondern für jeden zugänglich sein muss. Was auf dieser Seite dokumentiert ist, ist das Ergebnis von 22 Jahren Arbeit. Was folgt, ist die Fortsetzung: weitere Forschung, weitere Erkenntnisse und der Anspruch, Menschen mit dem besten Wasser zu versorgen, das möglich ist.

Produkte aus der Forschung

Die Manufaktur

Was in 22 Jahren Forschung entstanden ist, findet sich in den Produkten von Lebenskraft Wasser. Wasserfilter, Frequenzträger und Wasserveredelungssysteme — entwickelt, getestet und in Handarbeit gefertigt. Jedes System ist das Ergebnis dessen, was auf dieser Seite dokumentiert ist.

Akademie

Die Lebenskraft Akademie

Wer die Themen dieser Seite vertiefen will — Wasser, Frequenzen, Quantenphysik, Geomantie und Radiästhesie, findet in der Akademie unterschiedliche Möglichkeiten.

Wöchentliche Wassersprechstunde mit Dennis Kanter

Forschungs-Update & Talk mit Oliver Glöckner

Direkter Austausch und Fragemöglichkeiten